Gemeindebetriebe Bonaduz/Rhäzüns
Postfach 108
7402 Bonaduz
Tel. 081 660 33 77
Fax 081 660 33 88

Holzkettenweg
Am 18. Oktober 2011 durften die Gemeindebetriebe Bonaduz/Rhäzüns die Regierung und den Grossen Rat des Kantons Graubünden zu einem Besuch im Bonaduzer Wald empfangen. Für diesen Anlass wurde hinter dem Blockhaus „Bot Mulins“ ein „Holzkettenweg“ erstellt.
Während der nächsten drei Wochen bleiben die Info-Tafeln zum Holzkettenweg für Interessierte noch aufgestellt.
Hier können Sie Fotos ansehen
24.10.2011
Gewittersturm vom 12. Juli 2011
21.10.2011
Sperrung der Alpstrasse Bonaduz
27.09.2011
Lehrstellenangebot
Die Gemeindebetriebe haben auf den 1. August 2012 die Lehrstelle für einen Forstwart zu besetzen.
Detaillierte Informationen sowie das Personalblatt findest du HIER.
12.09.2011
Neugestaltung Spielplatz Kindergarten
Bericht mit Fotos hier.
19.07.2011
Gewittersturm
Infolge eines heftigen Gewittersturmes vom Dienstagabend, 12. Juli 2011 wurden in den Waldungen von Bonaduz und Rhäzüns einige hundert Bäume entwurzelt und abgebrochen. Bis die umgestürzten Bäume aufgearbeitet werden, sind kurzfristig einige Waldstrassen und Wanderwege gesperrt oder schwer passierbar. Die Gemeindebetriebe Bonaduz/Rhäzüns sind bemüht die Strassen und Wege so rasch wie möglich frei zu machen. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis.
Zur Fotogalerie geht's HIER.
18.07.2011
Entsorgung von Korkzapfen
Neu kann man in der Recycling-Sammelstelle Ratiras gebrauchte Korkzapfen entsorgen. Der Sammeldienst wird mit der Firma Swisscork in Näfels geregelt.
14.06.2011
Absolutes Feuerverbot in ganz Graubünden!
Wegen der grossen Gefahr von Flur- und Waldbränden hat das Amt für Wald am 6. April 2011 ein absolutes Feuerverbot in ganz Graubünden erlassen.
Aufgrund der geringen Niederschläge bleibt das Verbot bis auf Weiteres in Kraft!
Das Amt für Wald warnt vor einer grossen Gefahr von Wald- und Flurbränden in ganz Graubünden. Seit mehreren Wochen hat es nicht mehr ausgiebig geregnet. Das sehr milde Frühlingswetter und die Trockenheit der letzten Wochen haben zu einer starken Austrocknung der Böden und Vegetationsschicht geführt. Zudem hat es zu dieser Jahreszeit vielerorts vertrocknete Gräser und Stauden, die leicht in Brand geraten können. Ein in der dürren Vorjahresvegetation ausgebrochenes Feuer kann sich rasend schnell verbreiten. Durch unvorsichtigen Umgang mit Räumungsfeuern in der Landwirtschaft, Raucherwaren und Feuerstellen sind in den vergangenen Wochen rund 50 Flur- und Waldbrände entfacht worden, die nur dank dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr rechtzeitig gelöscht werden konnten.
Es ist in ganz Graubünden absolut verboten, im Wald und in Waldesnähe Feuer zu entfachen. Raucherwaren und Feuerzeuge dürfen nicht einfach weggeworfen werden. Grillstellen im Wald und in Waldesnähe dürfen nicht benutzt werden. Eine Entspannung der Lage ist erst nach intensiven Regenfällen zu erwarten. Kurze Regenschauer oder Gewitter vermögen die Frühjahrstrockenheit nicht genügend zu entschärfen.
12.05.2011